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Unsere Tätigkeitsfelder:


 


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Detia Wühlmaus-Killer

Die unterirdisch lebenden Scher- oder Wühlmäuse  zerstören enorme Werte im Garten und auf dem Feld. Direkte Fraßschäden an Gemüsepflanzen, Blumenzwiebeln und Wurzelgemüse sowie Wurzelfraß an Obstbäumen und Ziersträuchern sind ärgerlich und kostenaufwendig. Auch der Ausfall von Jungbäumen auf Aufforstungsflächen ist häufig eine Folge des Wurzelfraßes der Schermaus. Von Gängen durchzogene Böden und aufgeworfene Wühlmaushaufen stellen einen wenig schönen Anblick im Garten dar. In öffentlichen Grünanlagen oder auf Sportplätzen sind sie außerdem eine Gefährdung für Passanten, Sportler und  Besucher. Mancher Beinbruch beim Weidevieh geht auf Schermäuse auf Wiesen und Weiden zurück. An Deichen, Hochwasserschutzdämmen und anderen Schutzwällen können die Tiere unermessliche Schäden anrichten.

Produktspezifikation

Detia Wühlmaus-Killer auf Basis von Aluminiumphosphid (56 %) wird in Form von Pellets (0,6 g) angeboten, abgepackt in kindersicheren Gebinden zu 9, 100, 250 und 1000 g. Das Produkt ist ganzjährig einsetzbar und hat keinerlei Auswirkungen auf Bodenfruchtbarkeit und Umwelt. Die Pellets lassen sich in speziellen Dosiergeräten ausbringen.

Anwendungsgebiete

Detia Wühlmaus-Killer ist in Deutschland in allen relevanten Anwendungsgebieten wie Acker-, Gemüse, Obst-, Zierpflanzenbau, Grünland und Forst gegen Schermäuse zugelassen.

Sicherheit

Phosphorwasserstoff ist für Menschen und warmblütige Tiere sehr giftig. Entsprechend müssen unbedingt die vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden. Um die Sicherheit zum Zeitpunkt der Ausbringung von Detia Wühlmaus-Killer zu erhöhen, wurden der Formulierung spezielle Inhaltsstoffe beigegeben, die den Ausgasungszeitpunkt verzögern. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass Verpackungen mit phosphorwasserstoffhaltigen Produkten nur im Freien geöffnet werden. Wer Phosphorwasserstoff entwickelnde Schermausbekämpfungsmittel einsetzt, benötigt eine besondere Anwendungserlaubnis. Ausnahmen hiervon und spezielle erleichternde Regelungen gibt es in Deutschland allerdings für Kleinpackungen, die je Anwendung nicht mehr als 15 g Phosphorwasserstoff freisetzen. Ausführliche Angaben entnehmen Sie der Gebrauchsanleitung.

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