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Hausmaus (Mus musculus domesticus)

Biologie:

Die Hausmaus hat sich stark an den Menschen  gebunden und kommt in erster Linie in Gebäuden vor. Bevorzugt lebt sie in trockenen Räumen, kann sich jedoch gut an verschiedene Bedingungen anpassen (Vorkommen in Kühlhäusern).  Sie hat eine Körperlänge von ca. 10 cm und einen etwa gleichlangen Schwanz. Als Dämmertier besitzt sie  große Augen und Ohren. Das Fell ist auf der Oberseite dunkelgrau bis schwärzlich und wird zur Körperunterseite hin heller grau. Hausmäuse leben in kleineren Familienverbänden mit einem Männchen und mehreren Weibchen. Ein Weibchen hat in einem Jahr 5 bis 8 Würfe mit jeweils durchschnittlich 6 Jungen. Als Nahrung dient den Tieren abwechslungsreiche Mischkost in Form pflanzlicher und tierischer Lebensmittel.

Schaden:

Die Hausmaus wird schädlich durch Fraß von Lebensmitteln und deren Verunreinigung mit Exkrementen. Auch die Nagetätigkeit an Gegenständen,  Papier, Textilien u. a. zur Gewinnung von Nestmaterial hat große Bedeutung. Zusätzlich können verschiedene Krankheiten durch Kot, Urin oder befressene Lebensmittel übertragen werden.

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