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Milben

Hausmilbe (Glycyphagus domesticus)    

Biologie:
Hausmilben sind sehr kleine, meist unter 0,5 mm lange Tiere, die als Larven 6 und im Erwachsenenstadium 8 Beine besitzen. Sie gehören zu den Spinnentieren.
Die Entwicklung der Hausmilbe verläuft normalerweise über Ei, Larve, verschiedene Nymphenstadien zum erwachsenen Tier. Es können oft auch Dauerformen gebildet werden, die ungünstige Lebensbedingungen sehr lange überleben. Sind die Lebensumstände jedoch günstig, kommt es meist zu Massenvermehrungen.

Schaden:
Hausmilben kommen vor allem in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit vor. Sie führen bei empfindlichen Personen zu Asthma und Hauterkrankungen und sind Verursacher der Hausstaubmilben-Allergie.

Hausstaubmilbe (Pyroglyphidae)

Biologie:
Hausstaubmilben sind sehr kleine, meist unter 0,5 mm lange Tiere, die als Larven 6 und im Erwachsenenstadium 8 Beine besitzen. Sie gehören zu den Spinnentieren.
Die Entwicklung der Hausstaubmilbe verläuft normalerweise über Ei, Larve, verschiedene Nymphenstadien zum erwachsenen Tier. Es können oft auch Dauerformen gebildet werden, die ungünstige Lebensbedingungen sehr lange überleben. Sind die Lebensumstände jedoch günstig, kommt es meist zu Massenvermehrungen.

Schaden:
Hausstaubmilben kommen vor allem in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit vor. Sie führen bei empfindlichen Personen zu Asthma und Hauterkrankungen und sind Verursacher der Hausstaubmilben-Allergie.

Herbstmilbe / Erntemilbe (Neotrombicula autumnalis)

Biologie:
Herbstmilben sind sehr kleine, meist unter 0,5 mm lange Tiere, die als Larven 6 und im Erwachsenenstadium 8 Beine besitzen. Sie gehören zu den Spinnentieren.
Die Entwicklung der Herbstmilbe verläuft normalerweise über Ei, Larve, verschiedene Nymphenstadien zum erwachsenen Tier. Es können oft auch Dauerformen gebildet werden, die ungünstige Lebensbedingungen sehr lange überleben. Sind die Lebensumstände jedoch günstig, kommt es meist zu Massenvermehrungen.

Schaden:
Herbst- oder Erntemilben treten vor allem an warmen Spätsommertagen im Freiland gehäuft auf. Ihre Larven saugen an Menschen und Tieren Blut und führen zu sehr unangenehmem Juckreiz.

Krätzemilbe (Sarcoptes scabiei)

Biologie:
Krätzemilben sind sehr kleine, meist unter 0,5 mm lange Tiere, die als Larven 6 und im Erwachsenenstadium 8 Beine besitzen. Sie gehören zu den Spinnentieren.
Die Entwicklung der Krätzemilbe verläuft normalerweise über Ei, Larve, verschiedene Nymphenstadien zum erwachsenen Tier. Es können oft auch Dauerformen gebildet werden, die ungünstige Lebensbedingungen sehr lange überleben. Sind die Lebensumstände jedoch günstig, kommt es meist zu Massenvermehrungen.

Schaden:
Krätzemilben führen bei Menschen zu einer stark juckenden Hautkrankheit, der Krätze oder Skabies. Die Krätze ist beim zuständigen Gesundheitsamt meldepflichtig und muss vom Arzt behandelt werden.

Mehlmilbe (Acarus siro)

Biologie:
Mehlmilben sind sehr kleine, meist unter 0,5 mm lange Tiere, die als Larven 6 und im Erwachsenenstadium 8 Beine besitzen. Sie gehören zu den Spinnentieren.
Die Entwicklung der Mehlmilbe verläuft normalerweise über Ei, Larve, verschiedene Nymphenstadien zum erwachsenen Tier. Es können oft auch Dauerformen gebildet werden, die ungünstige Lebensbedingungen sehr lange überleben. Sind die Lebensumstände jedoch günstig, kommt es meist zu Massenvermehrungen.

Schaden:
Mehlmilben befallen in erster Linie Körner-, Teig- und Backwaren. Befallene Produkte sind mit einer hellen Staubschicht überzogen, verderben und schmecken häufig bitter.
Mit Mehlmilben verunreinigte Nahrung kann zu schweren Allergien, Asthmaanfällen und anderen Krankheitserscheinungen führen.

Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae)

Biologie:
Vogelmilben sind sehr kleine, meist unter 0,5 mm lange Tiere, die als Larven 6 und im Erwachsenenstadium 8 Beine besitzen. Sie gehören zu den Spinnentieren.
Die Entwicklung der Vogelmilbe verläuft normalerweise über Ei, Larve, verschiedene Nymphenstadien zum erwachsenen Tier. Es können oft auch Dauerformen gebildet werden, die ungünstige Lebensbedingungen sehr lange überleben. Sind die Lebensumstände jedoch günstig, kommt es meist zu Massenvermehrungen.

Schaden:
Vogelmilben treten im Umfeld von Geflügel auf, beeinträchtigen durch ihre Blutsaugtätigkeit Mast- und Legeleistung und können als Überträger von Geflügelkrankheiten fungieren.
Bei längerem Nahrungsmangel befallen sie auch Säugetiere und den Menschen und hinterlassen dabei heftig juckende Stichstellen.

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